exportly
Stripe-App · Free-Tarif ohne KostenZUGFeRD · XRechnung · EN 16931

E-Rechnung für Stripe. Automatisch.

Exportly E-Rechnung macht aus jeder finalisierten Stripe-Rechnung und Gutschrift eine ZUGFeRD-E-Rechnung nach EN 16931 — ein PDF/A-3 mit eingebetteten XML-Daten, in deinem Rechnungsdesign, auf Wunsch direkt an deinen Kunden versendet. Für öffentliche Auftraggeber auch als XRechnung — mit Leitweg-ID, je Kunde direkt in Stripe eingestellt.

Free dauerhaft kostenlos · Pro ab 19,90 € im Monat zzgl. USt. · Kein Exportly-Konto nötig · Betrieb in Frankfurt

Rechnungsvorlage „Klassisch“ mit Musterdaten
Rechnungsvorlage „Seitenleiste“ mit Musterdaten
Rechnungsvorlage „Modern“ mit Musterdaten

Auf einen Blick

EN 16931
ZUGFeRD / Factur-X und XRechnung 3.0 (CII) — je Kunde wählbar
PDF/A-3
Lesbares PDF mit eingebetteter E-Rechnung — eine Datei
7 Vorlagen
Rechnungsdesign mit Logo, Farbe und Schrift
0 €
Basistarif Free, kein Exportly-Konto nötig

Die E-Rechnung wird im B2B-Geschäft zur Pflicht

Für Rechnungen zwischen Unternehmen in Deutschland ersetzt die E-Rechnung schrittweise PDF und Papier. Wer mit Stripe an Geschäftskunden fakturiert, braucht ein strukturiertes Format nach EN 16931 — nach den Übergangsfristen reicht ein reines PDF dafür nicht mehr.

  1. Seit 1.1.2025

    2025

    Empfangen können

    Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen von anderen inländischen Unternehmen empfangen können.

  2. Ab 1.1.2027

    2027

    Ausstellen: größere Unternehmen

    Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz ihre inländischen B2B-Rechnungen als E-Rechnung ausstellen.

  3. Ab 1.1.2028

    2028

    Ausstellen: alle

    Ab dem 1. Januar 2028 gilt die Ausstellungspflicht für alle inländischen B2B-Umsätze — unabhängig von der Unternehmensgröße.

Rechnungen an Privatkunden (B2C) sind von der Pflicht nicht betroffen. Allgemeine Information, keine Steuerberatung — Ausnahmen und Details klärst du mit deiner Steuerberatung.

Ratgeber: Fristen & Formate

So funktioniert’s

Einmal einrichten, danach läuft es mit jeder Rechnung mit. Alles passiert in Stripe — kein Export, kein Upload, kein zweites Tool.

  1. 01

    App in Stripe installieren

    Ein Klick im Stripe App Marketplace — ohne OAuth-Umweg, ohne Exportly-Login. Die App erscheint direkt in deinem Stripe-Dashboard.

  2. 02

    Firmendaten einmal hinterlegen

    Unter Einstellungen → Apps → Exportly E-Rechnung: Firma, Anschrift, USt-IdNr. oder Steuernummer, optional Bankverbindung. Vieles ist aus deinem Stripe-Profil vorbefüllt.

  3. 03

    Rechnung finalisieren — fertig

    Auf Wunsch entsteht die E-Rechnung automatisch, sobald eine Rechnung finalisiert wird — oder per Klick auf „E-Rechnung erzeugen“ in der Rechnungsansicht. Gutschriften genauso.

  4. 04

    Herunterladen oder versenden

    PDF herunterladen oder von Exportly an deinen Kunden mailen lassen — mit deiner Adresse als Antwortadresse. Mit Pro unter deinem eigenen Namen und automatisch.

Rechnungsvorlage „Klassisch“ mit Musterdaten — im Fuß der Hinweis auf die eingebettete E-Rechnung

Was in einer Datei steckt

  • Lesbares PDF/A-3 für Menschen — in deinem Rechnungsdesign
  • Eingebettete XML-Daten nach EN 16931 (ZUGFeRD, CII-Syntax) für die Buchhaltungssoftware deines Kunden
  • Steuerkategorie je Position aus Stripe abgeleitet — Beträge kommen unverändert aus Stripe
  • Optional GiroCode (EPC-QR) auf offenen Rechnungen, wenn du eine IBAN hinterlegst

So sieht’s in Stripe aus

Kein zweites Tool, kein Export: Die App erscheint dort, wo du ohnehin arbeitest — an der Rechnung, in den Einstellungen und auf der Startseite deines Stripe-Dashboards.

Stripe-Dashboard mit geöffneter Rechnung SIQAVBDJ-0002 und der Seitenleiste „E-Rechnung“: Rechnung und Gutschrift mit Status „Erzeugt“ und PDF-Download

Echte Aufnahmen aus einer Stripe-Sandbox — Firmen und Beträge sind Beispieldaten.

Sieben Vorlagen. Eine davon passt zu dir.

Vom DIN-5008-Geschäftsbrief bis zur Akzentspalte mit GiroCode: Wähle eine Vorlage, setze Logo, Farbe und Schrift — die maschinenlesbaren Daten bleiben davon unberührt.

Einstellbar in der App unter „Rechnungsdesign“ oder im großen Design-Editor auf exportly.de.

  • Rechnungsvorlage „Klassisch“ mit Musterdaten
    KlassischSeriöser DIN-5008-Geschäftsbrief, passt ins Fensterkuvert.
  • Rechnungsvorlage „Modern“ mit Musterdaten
    ModernFarbiges Kopfband, großes Logo, kräftige Summenbox.
  • Rechnungsvorlage „Minimal“ mit Musterdaten
    MinimalViel Weißraum, Haarlinien, elegante Typografie.
  • Rechnungsvorlage „Kompakt“ mit Musterdaten
    KompaktDicht gesetzt für viele Positionen, mehrseitig mit Übertrag.
  • Rechnungsvorlage „Editorial“ mit Musterdaten
    EditorialAsymmetrisches Raster, Rechnungsbetrag als typografischer Anker.
  • Rechnungsvorlage „Seitenleiste“ mit Musterdaten
    SeitenleisteAkzentspalte rechts mit Marke, Rechnungsdaten, Bank und GiroCode.
  • Rechnungsvorlage „Technisch“ mit Musterdaten
    TechnischRahmen-Infoblock, Auftragsdaten, Datumsspalte, Zebra-Zeilen.
  • Dein Briefpapier

    Logo, Akzentfarbe, Schrift und Texte anpassen — mit Live-Vorschau des echten PDFs.

Du nutzt Exportly schon? Rechnungsdesign in deinem Exportly-Konto öffnen

Gebaut für echte Stripe-Rechnungen

Nicht nur der einfache Fall mit 19 %: Die App liest Steuersätze und Steuergründe aus Stripe und bildet sie in der E-Rechnung ab — oder sagt dir genau, warum etwas nicht geht.

Zu den Vorlagen

Rechnungen und Gutschriften

Jede finalisierte Stripe-Rechnung und jede Gutschrift wird zur E-Rechnung. Gutschriften erscheinen in der Rechnungsansicht direkt unter ihrer Rechnung — mit eigenem Status und Download.

Mehrere Steuersätze und Steuerfälle

19 % und 7 % auf einer Rechnung, Reverse Charge mit USt-IdNr. des Kunden, steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung und Drittland — mit Hinweistext und passender Steuerkategorie im XML.

Kleinunternehmer nach § 19 UStG

Ein Schalter genügt: Die Rechnung weist keine Umsatzsteuer aus und trägt den Pflichthinweis „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.“ — im PDF und im XML.

Automatisch — oder auf Knopfdruck

Automatik je Konto ein- oder ausschalten: E-Rechnung bei jeder finalisierten Rechnung erzeugen — mit Pro auch direkt an den Kunden senden, auf Wunsch nur an Kunden mit Adresse in Deutschland. Live- und Testmodus sind getrennt — im Testmodus gehen nie E-Mails raus.

Versand in deinem Namen

Senden per Klick: Die E-Mail kommt als „<Deine Firma> via Exportly“, Antworten gehen an deine eigene Adresse — ohne Exportly-Werbung. Mit Pro schreibst du die Mail selbst und versendest unter deinem eigenen Absendernamen.

XRechnung mit Leitweg-ID

XRechnung 3.0 (CII) statt oder zusätzlich zu ZUGFeRD — als Standard des Kontos oder je Kunde direkt in der Rechnungsansicht. Leitweg-ID und E-Rechnungs-Adresse mit Prüfung (inkl. Prüfziffer), KoSIT-Prüfung vor dem Versand, Versand als XML-Datei per E-Mail.

Ehrlich: was die App heute nicht kann

Lieber eine klare Fehlermeldung als eine geschätzte Rechnung.

  • Nur Rechnungen in Euro — andere Währungen werden nicht umgewandelt
  • XRechnung nur in der CII-Syntax — die UBL-Syntax wird nicht erzeugt
  • Kein Versand über Peppol oder Rechnungseingangsplattformen von Bund und Ländern — die XRechnung kommt per E-Mail und als Download (Peppol ist für später geplant)
  • Skonto wird nicht strukturiert übertragen; automatischer Einzug (Karte, SEPA-Lastschrift) steht in der XRechnung als sonstige Zahlungsart
  • Ein Steuersatz je Rechnungsposition — gemischte Sätze in einer Zeile werden mit Grund abgelehnt, nicht geschätzt
  • Im Tarif Free stehen PDFs 90 Tage zum Download bereit; die Aufbewahrung übernimmst du selbst (GoBD-Archiv ab Pro)
Pro · 30 Tage Pro kostenlos testen – ohne Zahlungsdaten

Pro: dein Briefpapier, deine Mails, dein Archiv

Free erzeugt korrekte E-Rechnungen. Pro macht sie zu deinen: auf deinem Briefpapier, mit deiner Mail, automatisch verschickt und acht Jahre GoBD-konform archiviert.

Eigenes BriefpapierDas bietet so keiner

Deine Rechnung auf deinem Briefpapier.

Lade dein Briefpapier als PDF, PNG oder JPG hoch. Exportly erkennt Kopf, Fußzeile und Seitenleiste automatisch und setzt die Rechnung nur in den freien Bereich — mit eigenen Rändern für die erste Seite und die Folgeseiten. Das maschinenlesbare XML bleibt davon unberührt.

  • Upload als PDF, PNG oder JPG — erste Seite und Folgeseiten getrennt
  • Freier Bereich wird automatisch vorgeschlagen und lässt sich millimetergenau anpassen
  • Logo, Absenderblock und Fußzeile der Vorlage blenden sich aus — das Briefpapier trägt sie schon
Design-Editor von Exportly mit hochgeladenem Briefpapier: markierter freier Bereich zwischen Kopf, Fußzeile und Seitenleiste, daneben die Live-Vorschau der Rechnung
Gerenderte E-Rechnung auf dem Briefpapier einer Beispielfirma: Kopf, Fußzeile und Seitenleiste stammen aus dem Briefpapier, die Rechnungsdaten stehen im freien Bereich
In 35 Sekunden: Vorlage wählen, Briefpapier hochladen, speichern – aufgenommen in einer Stripe-Sandbox mit Beispieldaten.
Eigene Mail-Vorlage

Die Mail zur Rechnung sieht aus wie du.

Betreff, Text und Signatur schreibst du selbst, Logo und Akzentfarbe kommen aus deinem Rechnungsdesign. Als Absender steht dein Firmenname — ohne „via Exportly“. Antworten landen direkt in deinem Postfach.

  • Logo, Farben und eigener Text mit Platzhaltern für Rechnungsnummer und Betrag
  • Eigener Absendername statt „<Deine Firma> via Exportly“
  • Fußzeile mit Impressum, Antworten an deine eigene Adresse
Einstellungen der App in Stripe, Bereich „Mail-Vorlage“: Betreff, Text und Signatur, daneben die Vorschau der E-Mail mit Logo der Beispielfirma
Automatischer Versand

Rechnung finalisiert, E-Rechnung verschickt. Nachweisbar.

Mit Pro geht jede E-Rechnung automatisch an deinen Kunden, sobald die Rechnung in Stripe finalisiert ist. Das Versandprotokoll zeigt je Rechnung, ob die Mail versendet, zugestellt oder abgewiesen wurde — direkt an der Rechnung im Stripe-Dashboard.

  • Versand ohne Klick — für alle Kunden oder nur für Kunden in Deutschland
  • Status je Rechnung: versendet, zugestellt, abgewiesen
  • Abgewiesene Adressen fallen sofort auf, nicht erst bei der Mahnung
Stripe-Rechnung mit der Seitenleiste „E-Rechnung“: Versandprotokoll mit den Einträgen „Versendet“ und „Zugestellt“ samt Zeitpunkt
GoBD-Archiv

Acht Jahre aufbewahren, ohne daran zu denken.

Jede E-Rechnung und Gutschrift landet automatisch unveränderbar im Archiv — in Frankfurt, bis zum Ende der gesetzlichen Frist. Exportieren kannst du jederzeit als ZIP. Und wenn du Pro kündigst, bleibt dein Archiv bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist abrufbar und exportierbar; neue Rechnungen werden dann nur nicht mehr archiviert.

8 Jahre
Aufbewahrung nach § 147 AO und § 14b UStG, auf Wunsch 10 Jahre
WORM
Unveränderbar gespeichert (S3 Object Lock) — nichts wird überschrieben
Frankfurt
Rechenzentrum in Deutschland: AWS eu-central-1
ZIP
Export für beliebige Monate, jederzeit — mit Belegliste für die Steuerberatung
Einstellungen der App in Stripe, Bereich „Archiv (GoBD, 8 Jahre)“: Liste archivierter Rechnungen mit Datum der Aufbewahrungsfrist und ZIP-Export

Kostenlos starten. Pro, wenn es deine Rechnung sein soll.

Free reicht für korrekte E-Rechnungen auf Knopfdruck. Pro und Business übernehmen Briefpapier, Versand und Archiv — 30 Tage Pro kostenlos testen – ohne Zahlungsdaten. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt.

Aktion · bis 31.12.2026

Frühbucher: Pro jährlich im ersten Jahr für 129 € statt 199 €

Gilt für Pro mit jährlicher Zahlung. Code im Stripe-Checkout eingeben.

Code

FRUEHBUCHER26

E-Rechnung Free

E-Rechnungen erzeugen, prüfen und auf Knopfdruck versenden.

0 €dauerhaft

Ohne Zahlungsdaten, ohne Laufzeit

Rechnungen ohne Monatsgrenze · 1 Stripe-Konto

  • ZUGFeRD (EN 16931) und XRechnung 3.0 – je Kunde wählbar
  • KoSIT-Prüfung vor dem Versand
  • Leitweg-ID und Empfänger-Einstellungen je Kunde
  • Versand auf Knopfdruck
  • Rechnungsdesign mit 7 Vorlagen
  • 90 Tage Dokumentablage
Beliebt · 30 Tage gratis

E-Rechnung Pro

Dein Briefpapier, deine Mails, automatischer Versand und GoBD-Archiv.

19,90 €/ Monat

oder 199 € / Jahr – rund zwei Monate gespart

bis 100 Rechnungen / Monat · 1 Stripe-Konto

  • Alles aus Free
  • Eigenes Briefpapier (PDF, PNG, JPG)
  • Eigene Mail-Vorlage mit Logo, Farben und Absendername
  • Automatischer Versand mit Versandprotokoll
  • GoBD-Archiv 8 Jahre in Frankfurt, ZIP-Export jederzeit
  • 1 Stripe-Konto, bis 100 Rechnungen pro Monat

E-Rechnung Business

Für mehrere Firmen oder Marken – jedes Stripe-Konto mit eigenem Design.

49,90 €/ Monat

oder 499 € / Jahr – rund zwei Monate gespart

bis 1.000 Rechnungen / Monat · 3 Stripe-Konten

  • Alles aus Pro
  • Bis 3 Stripe-Konten
  • 1.000 Rechnungen pro Monat gemeinsam
  • Weitere Konten je +14,90 € / Monat (149 € / Jahr)

E-Rechnung Enterprise

Für Stripe-Organisationen mit vielen Konten.

Auf Anfrage

Individuelles Angebot

Volumen und Konten nach Bedarf

  • Stripe-Organisationen mit vielen Konten
  • Eigene Versanddomain
  • Export in DMS und ERP
  • SLA
  • Einrichtungsservice
  • AVV
  • 30 Tage Pro kostenlos testen – ohne Zahlungsdaten. Einmal je Stripe-Konto, endet automatisch.
  • Weiche Grenzen: Über dem Monatskontingent wird nichts gesperrt — du bekommst nur einen Hinweis, welcher Tarif besser passt. Gutschriften zählen nicht mit.
  • Alle Preise netto zzgl. 19 % USt. Die Rechnung kommt von der codehero GmbH. Monatlich oder jährlich, jederzeit zum Laufzeitende kündbar.

Gebucht wird in Stripe

Kein Exportly-Konto, kein zweiter Login.

  1. 1Im Stripe-Dashboard die Einstellungen der App öffnen, Reiter „Tarif“
  2. 2„Pro testen“ — 30 Tage alle Pro-Funktionen, ohne Zahlungsdaten
  3. 3„Pro buchen“ oder „Business buchen“ — monatlich oder jährlich im Stripe-Checkout
  4. 4Zahlungsart, Rechnungen, Wechsel und Kündigung im Stripe-Kundenportal
Alles zur Buchung
Einstellungen der App in Stripe, Reiter „Tarif“: Free, Pro und Business mit Preisen, Schaltflächen „Pro testen“ und „Pro buchen“

Und die Buchhaltung?

Die Rechnung ist raus — fehlt noch die Buchung. Exportly DATEV-Export macht aus deinen Stripe-Zahlungen kontierte, abgestimmte DATEV-Buchungsstapel inklusive Belegen. Eine eigene Stripe-App, unabhängig von der E-Rechnung.

Rechnungsdaten bleiben in Frankfurt

Die App arbeitet mit den Rechnungsdaten deiner Kunden — entsprechend zurückhaltend geht sie damit um.

Verarbeitung in Frankfurt

Kontodaten, Absenderangaben und Dokumentstatus liegen in AWS eu-central-1 (Frankfurt). Der E-Mail-Versand läuft über Amazon SES unter der Domain exportly.de.

Lesender Zugriff

Die App liest Rechnungen, Gutschriften, Kunden, Produkte und Steuersätze. Schreibend nur für eines: das Logo, das du in den App-Einstellungen hochlädst. Sonst ändert sie nichts in deinem Stripe-Konto.

Löschung nach 90 Tagen (Free)

Im Tarif Free liegen erzeugte PDFs in einem eigenen Speicher und laufen nach 90 Tagen automatisch ab; mit Pro bleiben sie 8 Jahre (auf Wunsch 10) unveränderbar im GoBD-Archiv in Frankfurt. Download-Links gelten jeweils 5 Minuten und lassen sich jederzeit neu anfordern.

Keine Zahlungsdaten

Zahlungsdaten deiner Kunden speichert die App nicht. Name, Anschrift und USt-IdNr. des Kunden stehen nur in der erzeugten Rechnung selbst — verarbeitet im Auftrag, als Auftragsverarbeiter.

Häufige Fragen zur E-Rechnung aus Stripe

Was kostet die App „Exportly E-Rechnung“?

Der Basistarif Free kostet nichts: ZUGFeRD und XRechnung erzeugen, mit KoSIT prüfen, herunterladen und auf Knopfdruck versenden — dauerhaft. Pro kostet 19,90 € im Monat oder 199 € im Jahr und bringt eigenes Briefpapier, eigene Mail-Vorlage, automatischen Versand mit Versandprotokoll und das GoBD-Archiv. Business kostet 49,90 € im Monat oder 499 € im Jahr und gilt für bis zu drei Stripe-Konten. Enterprise gibt es auf Anfrage. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt. Ein Exportly-Konto brauchst du nicht.

Wie teste und buche ich Pro?

Direkt in der App im Stripe-Dashboard: Einstellungen der App → Reiter „Tarif“. „Pro testen“ schaltet alle Pro-Funktionen 30 Tage frei — ohne Zahlungsdaten, einmal je Stripe-Konto. „Pro buchen“ oder „Business buchen“ öffnet den Stripe-Checkout, monatlich oder jährlich. Zahlungsart, Rechnungen, Wechsel und Kündigung verwaltest du im Stripe-Kundenportal.

Was passiert nach der Testphase?

Die Testphase endet nach 30 Tagen automatisch — ohne Kosten und ohne Kündigung, denn Zahlungsdaten hast du keine hinterlegt. Buchst du nicht, geht es mit Free weiter: E-Rechnungen erzeugen, prüfen und per Klick versenden funktioniert wie gewohnt. Briefpapier, Mail-Vorlage und automatischer Versand pausieren, neue Rechnungen werden nicht mehr archiviert. Was während der Testphase archiviert wurde, bleibt bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist abrufbar.

Muss ich Pro acht Jahre lang behalten, damit mein Archiv bleibt?

Nein. Archivierte Belege bleiben auch nach einer Kündigung bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist abrufbar und exportierbar — nur neue Rechnungen werden ohne Pro nicht mehr archiviert. Als ZIP exportieren kannst du dein Archiv jederzeit, zum Beispiel für deine Steuerberatung.

Ich habe mehrere Stripe-Konten — was brauche ich?

Business: Bis zu drei Stripe-Konten — etwa für mehrere Firmen oder Marken — teilen sich ein Kontingent von 1.000 Rechnungen im Monat, jedes Konto behält sein eigenes Design und Briefpapier. Jedes weitere Konto kostet 14,90 € im Monat. Für Stripe-Organisationen mit vielen Konten, eigener Versanddomain oder SLA gibt es Enterprise auf Anfrage über hi@exportly.de.

Bekomme ich eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer?

Ja. Die Rechnung für Pro oder Business kommt von der codehero GmbH, dem Anbieter von Exportly — mit 19 % Umsatzsteuer und, wenn du sie im Checkout angibst, deiner USt-IdNr. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt. Deine Rechnungen findest du jederzeit im Stripe-Kundenportal.

Was passiert, wenn ich mehr Rechnungen erzeuge als im Tarif enthalten?

Nichts wird gesperrt. Die Grenzen — Pro bis 100, Business bis 1.000 Rechnungen im Monat — sind weich: Die App zeigt dir nur einen Hinweis, welcher Tarif besser passt, und du bekommst höchstens eine E-Mail pro Monat. Gutschriften zählen nicht mit. Free hat keine Monatsgrenze.

Ist eine ZUGFeRD-Rechnung eine E-Rechnung im Sinne der Pflicht?

Als E-Rechnung gilt eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format nach der europäischen Norm EN 16931 — dazu gehören XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0.1, außer in den Profilen MINIMUM und BASIC WL. Die App erzeugt ZUGFeRD/Factur-X im Profil EN 16931: ein PDF/A-3 mit eingebetteten XML-Daten — wahlweise auch eine XRechnung 3.0 (CII). Das ist eine allgemeine Information, keine Steuerberatung.

Entstehen die E-Rechnungen automatisch?

Wenn du es einschaltest, ja: Sobald eine Rechnung in Stripe finalisiert oder eine Gutschrift erstellt wird, erzeugt die App die E-Rechnung. Ohne Automatik klickst du in der Rechnungsansicht im Stripe-Dashboard auf „E-Rechnung erzeugen“.

Wie bekommt mein Kunde die E-Rechnung?

Du lädst das PDF herunter und verschickst es selbst — oder Exportly mailt es an deinen Kunden, als „<Deine Firma> via Exportly“ mit deiner eigenen Antwortadresse. Der Versand ist optional und kann automatisch erfolgen. Im Testmodus werden nie E-Mails versendet.

Funktioniert das auch als Kleinunternehmer?

Ja. Mit dem Schalter „Kleinunternehmer nach § 19 UStG“ weist die Rechnung keine Umsatzsteuer aus und trägt den Pflichthinweis. Enthält eine Rechnung trotzdem Umsatzsteuer, wird sie normal ausgewiesen und die App warnt dich.

ZUGFeRD oder XRechnung — was brauche ich?

Für Rechnungen an Unternehmen reicht ZUGFeRD: ein normales, lesbares PDF mit eingebetteten Daten nach EN 16931 — das ist der Standard der App. Behörden, Kommunen und andere öffentliche Auftraggeber verlangen meist eine XRechnung: eine reine XML-Datei mit deutschen Zusatzangaben wie der Leitweg-ID, die dir die Behörde mitteilt. In der App stellst du dafür nur diese Kunden auf XRechnung um; alle anderen bekommen weiter ZUGFeRD. Mit „beides“ erhält der Kunde PDF und XML.

Kann die App XRechnungen für öffentliche Auftraggeber erstellen?

Ja: XRechnung 3.0 in der CII-Syntax, statt oder zusätzlich zu ZUGFeRD — als Standard des Kontos oder je Kunde. Am einfachsten stellst du das direkt in der Rechnungsansicht ein: im Abschnitt „Empfänger“ wählst du das Format, trägst die Leitweg-ID der Behörde ein (mit Prüfziffer-Kontrolle) und auf Wunsch eine eigene E-Mail-Adresse für E-Rechnungen. Die Einstellung gilt für alle Rechnungen dieses Kunden. Alternativ funktionieren die Stripe-Kunden-Metadaten „einvoice_format“, „leitweg_id“ und „einvoice_email“. Die XRechnung ist in Stripe als XML-Datei herunterladbar und kann zusätzlich per E-Mail an den Rechnungsempfänger gehen. Einen Versand über Peppol oder die Rechnungseingangsplattformen von Bund und Ländern bietet die App nicht — dort wird die Datei selbst hochgeladen.

Welche Rechnungen kann die App (noch) nicht?

Rechnungen in anderen Währungen als Euro, Positionen mit mehreren Steuersätzen in einer Zeile und XRechnungen in der UBL-Syntax. Skonto wird in der XRechnung nicht strukturiert übertragen. Eine Rechnung, die nicht sauber abbildbar ist, wird mit Begründung als fehlgeschlagen markiert statt geschätzt.

Wo werden meine Daten verarbeitet und wie lange gespeichert?

In AWS Frankfurt (eu-central-1). Im Tarif Free laufen erzeugte PDFs nach 90 Tagen automatisch ab — die gesetzliche Aufbewahrung bleibt dann deine Aufgabe, z. B. über deine Buchhaltung. Mit Pro und Business archiviert die App deine E-Rechnungen unveränderbar (WORM) für 8 Jahre, auf Wunsch 10 Jahre — mit ZIP-Export jederzeit.

Was passiert, wenn ich die App deinstalliere?

Ab der Deinstallation ruft die App keine Daten deines Stripe-Kontos mehr ab. Bereits erzeugte Dokumente bleiben bis zum Ende ihrer 90-Tage-Frist abrufbar und laufen dann wie alle anderen ab. Nutzt du das GoBD-Archiv, exportiere es vorher als ZIP — der Zugriff darauf läuft über die App.

Mehr für dein Stripe-Konto

Exportly gibt es als drei Bausteine für dasselbe Stripe-Konto — einzeln nutzbar, ohne Paketzwang.

Alle Preise netto zzgl. 19 % USt.

Deine nächste Stripe-Rechnung ist eine E-Rechnung.

App installieren, Firmendaten hinterlegen — ab dann entsteht zu jeder finalisierten Rechnung die passende ZUGFeRD-Datei.